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Eltern pflegebedürftig

(Lesereinsendung von Anonym)

Bild von älteren Mann

Mein Vater leidet seit über 4 Jahren an Alzheimer. Aufgefallen ist es erst, nachdem er nachts die Polizei anrief und seine Frau als vermisst meldete, obwohl er tagsüber dabei war, wie sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Er hatte sogar selbst die Tasche mit dem nötigsten gepackt.
Einige Zeit ging es noch gut und beide konnten im eigenen Haushalt verbleiben, aber irgendwann kam der Umzug ins Betreute Wohnen. Aber auch da ging es später nicht mehr, da meine Mutter schwer erkrankte und zudem die ersten Anzeichen von Verwirrtheit auftraten.

Wie sich im Nachhinein nach einem Krankenhausaufenthalt und einem von mir angestrebten Arztwechsel herausstellte, war sie vollkommen überdosiert mit Medikamenten und wäre beinahe an den verheerenden Nebenwirkungen, nebst schleichender Vergiftung durch die überdosierten Wirkstoffe gestorben. Glücklicherweise haben das Krankenhaus und der neue Arzt dies rechtzeitig erkannt und fast alle Medikamente wurden abgesetzt, da einige nur dazu da waren, die Nebenwirkungen von anderen abzumildern. Jetzt bekommt sie lediglich ein blutdrucksenkendes Mittel und einige Nahrungsergänzungsmittel aufgrund ihrer Osteoporose und ein Weißdorn-Mistel-Präparat das ihre Herzinsuffizienz günstig beeinflusst und ohne Nebenwirkungen gut hilft.

Nach diesen Erfahrungen kann ich nur sagen: Vorsicht und Recherche sind notwendig um solches zu Verhindern, da einige Senioren eher an Nebenwirkungen sterben, als an der Krankheit selbst. Das gilt insbesondere für Medikamente bei Demenz, die überwiegend dazu da sind, Erkrankte ruhig zu stellen, damit der Tagesablauf ohne größere Störfaktoren durch „Fehlverhalten!“ organisierbar ist. Viele Ärzte machen sich darüber viel zu wenig Gedanken, oder ignorieren es einfach.
Siehe Youtube "die Seele zerstören- Neuroleptika-(1) von Dr Peter Breggin" ... Milliardengewinne auf Kosten der Erkrankten und der Beitragszahler.

Aus dem Betreuten Wohnen habe ich meine Eltern herausgeholt und zu mir ins Haus genommen, dafür waren Umbauarbeiten notwendig, die Krankenkasse hat aber Zuschüsse gezahlt und es war stemmbar. Dazu helfen eine Tageseinrichtung, die einmal wöchentlich besucht wird, ein ambulanter Pflegedienst der morgens kommt, ein Ehepartner in der Woche der zwei Tage frei und mitzieht, sowie ein ehrenamtlicher Besuchsdienst der Kirche. Da kann ich sogar noch Teilzeit arbeiten gehen, um meine Rente tatsächlich mit 63 zu bekommen, statt mit 67.

Jetzt leben beide Elternteile richtig auf, besonders meine Mutter, aus einem Häufchen Elend ist wieder eine Seniorin geworden die sich am Leben erfreuen kann. Auch körperlich hat sie ganz erstaunliche Fortschritte gemacht, die keiner für möglich hielt, da sie als Palliativ - Pflegefall zu uns ins Haus kam, auf Bett und Rollstuhl angewiesen, komplett inkontinent. Jetzt läuft sie wieder und ist „trocken“ . Allerdings muss ich dazu sagen, aus meiner fester Überzeugung, dass alle Krankheiten geistiger Natur sind, habe ich auch einen spirituellen Heiler mit ins Boot geholt. Wer oder was nun tatsächlich geholfen hat ist mir egal, Hauptsache es ist so.

Als jemand, die selbst in einem Altenheim arbeitet, kann ich nur schreiben - jeder Erwachsene der ins Heim kommt, weil er muss und nicht selbst will, baut, egal, wie gut die Pflege auch ist, schneller und massiver ab, als wenn er in den eigenen vier Wänden versorgt wird. Grund sind die innere Abwehr, das Unglücklich sein, u. U. Depressionen, dass Verlieren von Lebenssinn usw. Das Leben in Heimen entspricht nicht der Natur eines Menschen, der auf Familienverbände und Zuwendung programmiert ist. Fast alle Heime, die ich kennengelernt habe,lehren Distanz zu den Bewohnern, verlangen das Siezen ohne Wenn und Aber - das ist meiner Ansicht nach grundlegend falsch und der Aufenthalt wird für viele durch ein Gefühl der Leere zur seelischen Pein, durch fehlendes liebevolles zwischenmenschliches Angenommen sein. Wenn jeder endlich begreifen würde, dass jeder Mensch im Grunde genommen Bruder und Schwester sind, die einen Anspruch auf Nächstenliebe haben, der immer erfüllt werden muss, egal wo auf diesen Planeten, dann gäbe es keine Heimstrukturen nicht mehr die reine Wirtschaftsbetriebe sind.

Die Pharmaindustrie hat es noch nie gut mit den Menschen gemeint, denn dafür haben sie viel zu viel Dreck am Stecken, haben verbotene heimliche Versuche ausgeführt, an Alten; Kindern, Gefangenen Nebenwirkungen verschwiegen, forschen nur da, wo sich später viel Geld mit verdienen lässt, bekämpfen die Homöopathie, obwohl sie hilft, auch wenn man es nicht nachweisen kann, es vielleicht nur ein Placebo - Effekt ist - was aber wiederum beweisen würde, dass der Geist wichtig ist im Heilungsprozess und somit auch beim Erkranken selbst ein Rolle spielen muss. Da schließt sich der Zirkel wieder. Lange Rede kurzer Sinn – eine gesunde Skepsis gegenüber dem was der Arzt verschreibt ist angebracht und kann, wie im Falle meiner Mutter Leben retten, und/oder wieder Lebensqualität herstellen.

Youtube
"die Seele zerstören- Neuroleptika-(1)"
von Dr Peter Breggin

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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