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Demenz & Alzheimer - Erklärungen und Informationen

Unterschied Altersvergesslichkeit zu Demenz und Alzheimer

Wie kann man Altersvergesslichkeit im Gegensatz zu Alzheimer und Demenz unterscheiden?


Was sind Symptome für Altersvergesslichkeit? 
Welche Anzeichen sprechen für eine Demenz und Alzheimer?

Gründe für eine Altersvergesslichkeit könnten sein:

  • Wenn die Vergesslichkeit nur zeitweise auftritt.
  • Gegenstände, wie Schlüssel oder Portemanie werden nur hin und wieder verlegt.
  • Merkzetteln sind eine Hilfe vor dem Vergessen, wie zum Beispiel Zettel mit Notizen-Tür abschließen, Herd ausstellen, Bügeleisen ausmachen, etc.
  • Mündliche und schriftliche Bitten und Anweisungen werden verstanden und ausgeführt.
  • Bekannte Gesichter werden erkannt.
  • Soziale Kontakte werden gepflegt und es findet ein weitgehend normaler Tagesablauf statt.  

Gründe für eine Demenz und Alzheimer könnten sein: 

  • Die Vergesslichkeit ist auffällig andauernd und wird zunehmend massiver.
  • Die  geistige Leistungsfähigkeit nimmt drastisch ab.
  • Es treten Wortfindungsschwierigkeiten auf.
  • Der Orientierungssinn läßt deutlich nach. In fremden Umgebungen treten Unsicherheiten auf, selbst bekannte Wege bereiten auf einmal Schwierigkeiten.
  • Normale Alltagshandlungen, wie Einkaufen, Haushaltsführung fallen immer schwerer.
  • Gegenstände wie Schlüssel und Portmanie werden andauernd verlegt und auch vergessen.
  • Zum Beispiel wird die Butter in den Kleiderschrank gelegt und das Sparbuch in den Kühlschrank.
  • Merkzettel sind nicht mehr hilfreich bzw. die Bedeutung der Erinnerungszettel wird nicht erkannt.
  • Man kann sich nicht an kurz zurückliegende Ereignisse erinnern.
  • Auch ein Nachdenken lässt das Ereignis nicht mehr ins Gedächtnis zurückkommen.
  • Geburtstage und Gedenktage, die sonst gut in der Erinnerung präsent waren, werden vergessen.
  • Mündliche und schriftliche Bitten und Anweisungen werden nicht mehr verstanden, respektive ist deren Ausführung ebenso nicht mehr möglich.
  • Die betroffenen Menschen ziehen sich immer mehr aus dem sozialen Umfeld zurück. Hobbys werden nicht mehr gepflegt.
  • Anfangs werden noch Ausreden gebraucht, warum man an bestimmten Aktivitäten nicht mehr teilnimmt.

Das frühe Stadium der Demenz-Alzheimer Krankheit ist gekennzeichnet durch

  • Nachlassen des Kurzzeitgedächtnisses,
  • Wortfindungsschwierigkeiten,
  • Hobbys und Alltagsaktivitäten werden vernachlässigt bzw. es besteht kaum noch Interesse.

 Das mittlere Stadium der Demenz-Alzheimer Krankheit ist gekennzeichnet durch

  • Vergessen von Namen 
  • Nichterkennen von Angehörigen und Bekannten
  • Alltägliche Arbeiten bereiten große Schwierigkeiten
  • Kein Zeitgefühl mehr
  • Es tritt zunehmend eine innere und körperliche Unruhe auf, die sich mit lethargischen Phasen abwechselt.

Das letzte Stadium der Demenz-Alzheimer Krankheit ist gekennzeichnet durch

  • Kontrollverlust über alle physischen Abläufen wie Nahrungsaufnahme, Laufen, Toilettengänge.
  • Neue Informationen können nicht mehr gespeichert werden.
  • Der betroffene Mensch braucht rund um die Uhr Pflege und Hilfe bei allen täglichen Verrichtungen.
  • Bei manchen Menschen funktioniert in diesem Stadium der Schluckreflex nicht mehr, das heißt, unter Umständen ist eine künstliche Ernährung zu erwägen.
Die Entscheidung einer künstlichen Ernährung muß, wenn keine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung vorliegt, von den Betreuern und Angehörigen getroffen werden. Das ist eine sehr schwierige Entscheidung und auch eine Gewissensfrage.
Für solche Fälle ist eine Patienten-Verfügungs-Vollmacht mit eigenen Wünschen eine klare Aussage.



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Kommentare  

Erwin
+1 # Erwin 2015-12-07 19:03
Jetzt ist man wieder etwas schlauer.

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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