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Tipps für Senioren  

Sturzprophylaxe Senioren
Das Risiko eines Sturzes von älteren Menschen kann sich verringern, wenn man sich im Takt von Musik bewegt.
Dies stellten Schweizer Wissenschaftler anhand eines Versuches mit Senioren über 65 Jahren fest. Die Probanden nahmen für ein halbes Jahr an einem musikgestützten Training teil. Die Sturzstatistik ging bei diesen Teilnehmer zurück. Mehr...

Gehirnjogging?
Gibt es auch bei Goldjahre.de. Viele kostenlose Ideen zur Seniorenbeschäftigung. Exklusiv und aus eigener Herstellung Goldjahre.de.
Zum Herunterladen, Speichern und Ausdrucken. Mehr...

Magen
Heilkräuter als Tee helfen bei Magen-Darm-Beschwerden. Pfefferminztee hilft bei Krämpfen und Übelkeit. Kamillentee hilft bei Krämpfen, Magen- und Darmstörungen. Kümmeltee und Fencheltee helfen bei Blähungen und Verdauungsproblemen. Mehr...
   

Demenz & Alzheimer - Erklärungen und Informationen

Leben mit Menschen mit Demenz

Kleiner Ratgeber für die Begleitung von Menschen mit demenzieller Erkrankung

Begrüßen Sie den Patienten mit einer sanften Berührung und sprechen Sie ihn immer wieder mit Namen an. Geben Sie klare Anleitungen in einfachen, kurzen Sätzen, sprechen Sie deutlich und mit sanfter und ruhiger Stimme. Schauen Sie den Demenzkranken beim Reden an, begeben Sie sich wenn möglich auf gleiche Augenhöhe. Unterstreichen Sie das Gesagte mit Mimik und Gestik und lassen Sie Ihrem Gegeüber Zeit zum Antworten.

Vermeiden Sie Fragen, die ein gutes Gedächtnis erfordern (W-Fragen), um nicht noch zusätzlich auf Defizite aufmerksam zu machen.

Vermeiden Sie zu widersprechen – und damit sinnlose Diskussionen. Statt auf Ihrer Meinung zu bestehen, lenken Sie ein oder lenken Sie ab.

Machen Sie dem Patienten keine Vorwürfe wegen seines Verhaltens. Einfache Regeln und feste Gewohnheiten im Tagesablauf erleichtern der demenzkranken Person die Orientierung. Üben Sie sich in Langsamkeit. Der Demenzkranke gibt das Tempo vor. Fördern Sie die sozialen Kontakte des Demenzkranken. Die Umgebung sollte strukturiert und verlässlich bleiben.

Unvermeidbare Veränderungen sollten vorbereitet und so langsam wie möglich durchgeführt werden. Bieten Sie Nähe und Wertschätzung durch viel Körperkontakt und respektvollen Umgang.

Alzheimer Gesellschaft Ingolstadt e.V.: Umgang mit Demenzkranken

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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