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Tipps für Senioren  

Sturzprophylaxe Senioren
Das Risiko eines Sturzes von älteren Menschen kann sich verringern, wenn man sich im Takt von Musik bewegt.
Dies stellten Schweizer Wissenschaftler anhand eines Versuches mit Senioren über 65 Jahren fest. Die Probanden nahmen für ein halbes Jahr an einem musikgestützten Training teil. Die Sturzstatistik ging bei diesen Teilnehmer zurück. Mehr...

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Magen
Heilkräuter als Tee helfen bei Magen-Darm-Beschwerden. Pfefferminztee hilft bei Krämpfen und Übelkeit. Kamillentee hilft bei Krämpfen, Magen- und Darmstörungen. Kümmeltee und Fencheltee helfen bei Blähungen und Verdauungsproblemen. Mehr...
   

Demenz & Alzheimer - Erklärungen und Informationen

Stadien der Alzheimer-Demenz

Kurze und einfache Erklärung zu den verschiedenen Stadien der Demenz und Alzheimer


Bei der Demenz, egal welcher Form geht nach und nach die Persönlichkeit verloren. Die Demenz verläuft in drei Stadien. Jedes Stadium dauert ungefähr 3 Jahre. 
Die Hirnregion, wo das Kurzzeitgedächntis sitzt, ist zuerst betroffen. Die Nervenzellen in den Randbereichen verändern sich minimal. 
Bevor die Umgebung des Betroffenen merkt, dass etwas nicht stimmt, nimmt der Erkrankte selbst schon frühe Anzeichen wahr, versucht jedoch, diese Veränderungen zu verschleiern. Manche Menschen werden agressiv und haben Angst, weil sie merken, dass sich etwas gravierendes verändert, aber nicht fassbar ist.
Das Kurzzeitgedächntis lässt rapide nach. Der Betroffenen wiederholt oft das kurz zuvor gesagte, ohne es selbst zu merken.
Telefonnummern und Namen von Freunden, Verwandten und Bekannten werden vergessen.
Das Interesse an Unternehmungen, Hobbys und Gesellschaften geht verloren. 
Insbesondere neue und ungewohnte Situationen sind für den Betroffenen eine große Belastung und Überforderung.
 
Das zweite Stadium ist geprägt durch massiver Ausfälle diverser Art. Große Teile der vorderen und hinteren Abschnitte der Hirnrinde sind bereits erkrankt.  Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage ihrem Beruf nachzugehen. Auto fahren wird zum Problem. Komplexe Anforderungen sind nicht mehr lösbar. In einer fremden Umgebung verlieren die Betroffenen die Orientierung und sind oftmals hilflos. Tägliche Verrichtungen wie Körperpflege werden vernachlässigt. Auch für die Nahrungsaufnahme kann nicht mehr regelmäßig gesorgt werden.

In diesem Stadium können viele Menschen mit Hilfe der Angehörigen und einem Pflegedienst noch in der eigenen Wohnung bleiben. Viele der Betroffenen neigen zu einer inneren Unruhe und gehen stundenlang spazieren.

Bei einer vaskulären (gefäßbedingten) Demenz gibt es zwischendurch immer wieder lichte Momente.

Im dritten Staium ist die gesamte Großhrinrinde betroffen. Das dritte Stadium geht mit dem kompletten Verlust der Persönlichkeit einher. Eine Verständigung mit anderen Menschen ist kaum noch möglich. Das Sprachvermögen geht verloren. Einige Wörter, die ständig wiederholt werden, bleiben vielleicht noch im Gedächtnis.

Angehörige, auch die eigenen Kinder werden nicht mehr erkannt. Die Patienten brauchen in allen Lebensbereichen wie Essen, Trinken, bei der Körperpflege und beim Toilettengang Hilfe. Die körperlichern Funktionen sind fast komplett zum Erliegen gekommen.

Die Alzheimer-Demenz führt nicht direkt zum Tode, meistens ist die Todesursache eine Infektion oder Altersschwäche.
Die Pflege eines an Demenz erkrankten Menschen ist Schwerstarbeit und zu Hause nicht immer zu bewerkstelligen. Mittlerweile gibt es wirklich gute Pflegeheime.
Ein Pflegeheim kann eine gute Alternative sein, wenn sich Angehörige und Freunde weiterhin um den erkrankten Menschen kümmern.

Wird die Diagnose frühezeitig gestellt, hat man als Angehöriger noch Zeit, um soweit alle Angelegenheiten zu regeln. Wichtig ist eine Patientenverfügung, Betreuungsvollmachten, die Klärung eigener Angelegenheiten und evtl. die Suche nach einem gutem Pflegeheim.

Für pflegende und betroffene Angehörige gibt es Selbsthilfegruppen, in denen man sich austauschen und sich Trost und Verständnis holen kann.

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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