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Tipps für Senioren  

Sturzprophylaxe Senioren
Das Risiko eines Sturzes von älteren Menschen kann sich verringern, wenn man sich im Takt von Musik bewegt.
Dies stellten Schweizer Wissenschaftler anhand eines Versuches mit Senioren über 65 Jahren fest. Mehr...

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Zum Herunterladen, Speichern und Ausdrucken. Mehr...

Magen
Heilkräuter als Tee helfen bei Magen-Darm-Beschwerden. Pfefferminztee hilft bei Krämpfen und Übelkeit. Kamillentee hilft bei Krämpfen, Magen- und Darmstörungen. Kümmeltee und Fencheltee helfen bei Blähungen und Verdauungsproblemen. Mehr...
   

Gesundheit & Medizin für Senioren

Vorsorge gegen Stürze und Unfälle im Alter

Training und Vorbeugemaßnahmen gegen Stolpern, Stürzen und Unfallgefahren im Alter, Sturzprophylaxe


"Alter ist nichts für Schwächlinge" (Bette Midler)
 
Was kann man also tun, um stark zu bleiben und Stürze und Unfälle im Haus bei älteren Menschen zu vermeiden?
Laut Statistik stürzt jeder dritte im Alter von über 65 Jahren. Oft wird ein Sturz abgetan - ach, ich bin nur gestolpert - weil man Beschwerden und Schwindel im Alter und auch das Alter selbst nicht wahrhaben will. Hilfe nehmen die wenigsten älteren Menschen gerne an.
Auch das Nachlassen der Sehkraft, schwindende Muskelkraft und nicht zu vergessen, Gleichgewichtsstörungen, die als Nebenwirkungen von Medikamenten auftreten, führen zur Unsicherheit. Um die Gesundheit und Fitness im Alter noch möglichst lange zu erhalten, kann mit gezieltem Kraft- und Gleichgewichtstraining geübt werden.

Da bei älteren Menschen das Durstgefühl abnimmt, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ganz wichtig. Genügend Trinken schützt noch zusätzlich vor Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Ebenso ist eine gute Beleuchtung sehr wichtig. Ältere Menschen brauchen im Vergleich zu jüngeren Menschen ca. das doppelte an Beleuchtungsstärke. Die Lichtquellen in einer Seniorenwohnung sollten ca. 100 Lux betragen, zum Lesen sogar ca. 500 LUX.  

Ein Sturz im Alter kann gefährliche Folgen mit sich bringen, wie z.B. einen Oberschenkelhals-bruch, der eine Pflegebdürftigkeit nach sich zieht und den älteren Menschen monatelang ans Bett fesselt. Folgeerscheinungen wie Lungenentzündungen, Thrombosen und Schwäche können auftreten. Durch die lange Bettlägrigkeit wird Muskelmasse abgebaut und die Senioren fühlen sich, wenn sie je wieder aufstehen können, noch unsicherer auf ihren Beinen. Stürze zählen übrigens zu den häufigsten Todesursachen bei älteren Menschen.

Die meisten Unfälle passierenübrings nicht auf der Straße, sondern in der eigenen Wohnung.

Dort kann man jedoch einige Maßnahmen ergreifen, um potentielle Stolperfallen zu beseitigen.
 
Massnahmen um Stürze zu vermeiden:

rutschende Teppiche mit einem doppelseitigen Klebeband am Boden fixieren
und/oder eine rutschfeste Matte unter den Teppich legen
gerade die Bereiche vor der Badewanne und Toilette sind gefährlich,
   hier gehören ausschliesslich rutschfeste Vorleger hin
in Badewanne und Dusche rutschfeste Wanneneinlagen
Haltegriffe an Badewanne und Dusche
wer die Möglichkeit hat, sollte eine bodenebene Dusche einbauen
Treppen mit farbigen Teppichstufen ausstatten
Erhöhte Absätze an Türen und Bodenschwellen nach Möglichkeit beseitigen
   oder eine zusätzliche Lichtquelle oder eine farbige Markierung anbringen


auf gutes und rutschfestes Schuhwerk achten
ein guter Schuh sollte einen festen Fersenhalt bieten, stabiles Obermaterial,
   breite Absätze besitzen, und gut rundum zu schließen sein
alle Möbel auf einen festen Stand überprüfen
Räume nicht mit Möbel vollstehen, keine Möbel im Gangbereich
am Treppengeländer einen (beidseitigen) Handlauf anbringen
für einen nächtlichen Toilettengang können für den Weg dorthin LED-Lichtquellen
   oder ähnliches angebracht werden
gute Beleuchtung in allen Zimmern anbringen, Blendlicht vormeiden
die Lichtschalter sollten gut zugängig sein
eventuell Türen verbreitern
besorgen Sie sich Hüftkissen und Kniekissen, diese helfen bei einem Sturz,
   Verletzungen zu reduzieren

Mehrstärkenbrillen, Biofikal oder Gleitsichtgläser bergen ein erhöhtes Sturzrisiko, gerade in der Anfangszeit beim Treppensteigen und beim Blick nach unten. Es dauert einige Zeit, bis man sich an die neue Brille gewöhnt hat. Unter Umständen sind 2 Brillen, eine für Nah und eine Brille für Fern besser.
 
Regelmäßige Kontrolle der Sehkraft ist unerläßlich. Etwa alle 3 Jahre sollte der Augenarzt eine Untersuchung auf Grauer Star, Grüner Star und auf eine altersbedingte Makula-Degeneration durchführen.


Manche Medikamente, wie Beruhigungs-Schlafmittel, mit dem Wirkstoff Benzodiazepine, aber auch Antidepressiva, blutdrucksenkende Mittel, Medikamente gegen Heuschnupfen, die müde machen können, erhöhen das Sturzrisiko.
Ältere Menschen müssen oft in der Nacht zur Toilette und können durch die benommene Wirkung der eingenommenen Arzneimittel schnell stolpern und fallen.
 
Vitamin D kann dem Sturzrisiko im Alter vorbeugen. Vitamin D ist stärkend für Knochen und Muskeln und ist fördernd für die Verwertung von Kalzium.

Die Krankenkassen und Gesundheitszentren bieten spezielle Angebote für Bewegung- und Fitnesstraining für Senioren und ältere Menschen an. Einige Kassen übernehmen sogar die Kosten für diese Kurse. Manchmal haben auch die örtlichen Sportvereine Sportlehrer, die im Bereich "Sturzprophylaxe" geschult sind. Auch eine gezielte Krankengymnastik als Sturzprävention hilft zu mehr Kraft und Bewegungssicherheit und kann einem Sturz im Alter vorbeugen.

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Beschäftigung & Rätsel für Senioren

   
Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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