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Kaffeezeit

(Lesereinsendung von Anonym)

Bild Puzzle im Kopf

Georg wachte auf. Jemand hatte ihn am Arm leicht berührt und sein Schlaf war nicht tief gewesen.
Er erkannte eine junge Frau in weißer Kleidung. Sie sah wie eine Krankenschwester aus.
„Sie müssen aufstehen, damit sie Kaffee und Kuchen bekommen. Das wird ihnen schmecken."
Das hörte sich gut an.
Er bewegte sich mühsam aus dem Bett und die Frau half ihm beim Anziehen. Er wunderte sich darüber, aber er merkte auch, dass es ihm sonst sehr schwer fallen würde. Er hatte Schmerzen im Rücken, in den Armen und in den Füßen.
Die Frau führte ihn zu einem Rollwägelchen mit Haltegriffen. „Hier bitteschön, ihr Rollator."
Seit wann brauche ich denn so etwas? Er konnte sich nicht mehr erinnern, aber er wusste, wie damit umzugehen war.

Nach einem kurzen gemeinsamen Gang stand er am Eingang zu einem großen Raum. „Dort hinten ist ihr Tisch. Wo noch frei ist, da ist ihr Stuhl, Herr Meiering. Die Damen sitzen schon da." Er fühlte sich unsicher. War er hier schon mal gewesen? Kann sein, dachte er. Langsam bahnte er sich seinen Weg zwischen den anderen Tischen und Stühlen, auf welchen schon einige Leute saßen. Er grüßte kurz im Vorbeigehen. Dann stand er an seinem Tisch.

Die drei Damen schauten ihn an, stumm. Er grüßte: „Guten Tag, die Damen, darf ich mich zu ihnen setzen?" Ihm war unwohl, die drei Frauen waren ihm nicht bekannt. Eine von ihnen reagierte nicht, eine zweite schaute weg, als wenn sie nicht wollte, dass er sich setzte. Die dritte Frau schaute ihn immer noch freundlich an und sagte: „Setzen Sie sich doch! Keine Angst, wir beißen nicht."
Ihm war schon etwas wohler und er merkte, dass er beim Hinsetzen Hilfe von einem jungen Mann bekam. Jung? Na jedenfalls war der Mann wesentlich jünger als er. „Nehmen Sie Platz, Herr Meiering, die Damen freuen sich über ihre Gesellschaft." Mit diesen Worten half der Mann ihm, den Rollator zur Seite zu stellen und sich in den Stuhl zu setzen.

Georgs Schmerzen wurden jetzt besser. Die Frau mit gepflegten schulterlangen grauen Haaren, geblümter Bluse und Perlenkette schaute ihn an. Sie bot ihm an, Kaffee einzuschenken, und er nahm dankend an. Die Frau saß im Rollstuhl und musste sich sichtbar anstrengen, um mit der Hand an alles heranzukommen. „ Sie sind doch unser neuer Mann in Zimmer 17. Haben Sie sich schon ein wenig eingelebt?". Er war erstaunt, dass sie wusste, dass er seit Kurzem in diesem Haus war. Er wusste es nicht, aber er antwortete: „Oh, ich finde mich noch nicht so zurecht."

Er hatte jetzt keine Angst davor, nicht zu wissen, wo er war. Denn in ihrer Gesellschaft fühlte er sich wohl und er dachte schon an einen gemeinsamen Spaziergang.

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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