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Gedächtnistraining

Biografische Fragen zum Thema: Fahrrad

Details
Das was heute das Auto ist, war früher zumindest in den jungen Jahren heutiger Senioren, das Fahrrad. Besonders in den Nachkriegsjahren war das Fahrrad ein unentbehrliches und oft einziges Fortbewegungs- und Transportmittel. Regelrechte Kinderfahrräder gab es noch nicht, Kinder lernten das Fahrrradfahren auf Erwachsenenrädern. Die Räder waren massiv gebaut, sehr robust, dafür aber auch deutlich schwerer. Mit Flickzeug umgehen und einen kaputten Schlauch flicken, konnte früher "jedes Kind" - heute wird dafür das Fahrrad in eine Fahrradwerkstatt gebracht.
  • Hatten Sie als Kind ein Dreirad oder einen Holzroller?
  • Hatten Sie als Kind ein Fahrrad?
  • Wie hat das Fahrrad ausgesehen (Farbe, Größe, Ausstattung)?
  • Hatte Ihr Fahrrad ein Dynamo für die Beleuchtung?
  • Was für ein Schloss hatte das Fahrrad?
  • War es schwer Fahrradfahren zu lernen?
  • Sind Sie anfangs mit Stützrädern gefahren?
  • Wie alt waren Sie, als Sie Fahrradfahren konnten?
  • Sind Sie gerne Fahrrad gefahren?
  • Sind Sie oft mit dem Fahrrad gefahren?
  • Sind Sie schon mal freihändig gefahren?
  • Sind Sie mit dem Fahrrad auch zur Schule gefahren?
  • Haben Sie mit dem Fahrrad Unternehmungen und Ausflüge gemacht?
  • Haben sie zusammen mit Eltern und Geschwister Radtouren unternommen?
  • Wohin überall sind Sie mit dem Fahrrad gefahren?
  • Haben Sie Ihr Fahrrad immer abgeschlossen?
  • Wurde Ihnen das Fahrrad mal gestohlen?
  • Wie viele und welche Fahrräder hatten Sie?
  • Später als Erwachsener, sind Sie da auch Fahrrad gefahren?
  • Sind Sie mit dem Fahrrad auch zum Einkaufen gefahren?
  • Was haben Sie alles mit dem Fahrrad erledigt?
  • Hatten Sie mal einen Platten (Reifenpanne)?
  • Haben Sie Ihr Fahrrad selbst repariert?
  • Können Sie beschreiben wie Sie einen kaputten Schlauch geflickt haben?
  • Hatten Sie mal eine "Acht" (verbogene Felge)?
  • Hat es Ihnen auch als Erwachsener Spaß gemacht Fahrrad zu fahren?
  • Was ist Ihnen an einem Fahrrad besonders wichtig?

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Körperliche Bewegung & Sport



Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 12. Juni 2022 16:30


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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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