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Der letzte Wunsch

(Anonyme Lesereinsendung)

Bild Ein Engel

Es kam ein Stammgast in unsere Kurzzeiteinrichtung.
Es ging dem Ende zu und sie wollte bei uns ihre letzten Wochen verbringen. Wir sind auch dafür geschult und die Dame kannte alle schon seit Jahren.
Es war eine vertraute und intensive Zeit und jeden erlebten Tag beendete der Gast mit den Worten: "Schön, dass ich hier sein darf und ihr mich begleitet."

Als sie nun immer weniger wurde, beschlossen die Angehörigen, sich gegen den Wunsch des Gastes zu richten und die Dame in ein Krankenhaus einzuweisen. Sie war darüber sehr traurig und beteuerte mehrfach, dass sie dies nicht wolle und es auch nicht ihrem letzten Wunsch entspräche. Alles zwecklos!

Es war für uns ein unglaublich emotionaler Moment, als der Krankenwagen zur Abholung vorfuhr. Die Dame und auch wir weinten. Sie war sehr bestürzt darüber, dass ihre Kinder ihr diesen Wunsch nicht erfüllten und sie wusste auch, dass wir uns nicht wiedersehen würden.
Nach drei Tagen im Krankenhaus verstarb sie... allein... an einem Ort.... so wie sie es nicht wollte.
Möge ihre Seele trotzdem den Frieden gefunden haben, den sie sich so erhofft hatte und möge den Angehörigen später verständnisvollere Menschen zur Seite stehen.


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Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 24. Januar 2019 14:15


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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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