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Pflege Allgemein - Informationen zu Pflegeleistungen

Erste Pflegestärkungsgesetz ab 01. Januar 2015

Das "Pflegestärkungsgesetz I" tritt am 01. Januar 2015 in Kraft

Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz erhalten Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte endlich weitere Unterstützung im Alltag.
Die Anhebung der Pflegesätze für häusliche Pflege und Pflege in Seniorenheimen sind eher minimal und gleichen praktisch lediglich allgemeine Preiserhöhungen aus. Die grösste Neuerung ist die Schaffung von bis zu 20.000 zusätzlichen Stellen für Betreuungskräfte, die künftig in Seniorenheimen tätig werden sollen. Diese Alltagsbegleiter sollen helfen den Alltag der Senioren sinnvoller auszufüllen oder einfach lebenswürdiger zu gestalten.
Die neuen Betreuungskräfte (nach § 87b Sozialgesetzbuch Xl) werden über eine mehrmonatige Qualifizierungsmaßnahme und Berufspraktika auf ihre Aufgaben vorbereitet. 

Auch für pflegende Angehörige wurden die Leistungen angehoben. Man gesteht ihnen jetzt immerhin 6 Wochen Urlaub oder Krankheit pro Jahr zu (Kostenübernahme der Ersatzpflege).


Wieder mal hat sich die Politik (unsere Volksvertreter) lange Zeit gelassen, die teils unwürdigen Lebensumstände von Pflegebedürftigen aber auch Pflegenden etwas zu verbessern. Man könnte den Eindruck gewinnen; taugt ein Mensch nur noch für wenige Jahre als potentielle Wählerstimme - hat er wenig oder keine Lobby in der heutigen Politik.
Das Pflegestärkungsgesetz I ist ein Schritt in die richtige Richtung, es kommt jedoch für viele ausgebrannte pflegende Familienangehörige und deren bereits verstorbene Pflegebedürftige wieder mal zu spät.
Die Zahl derer die "per fehlenden Gesetz" zu früh oder elendig verstorben sind, weil sie nur unzureichende Unterstützung erhielten, kennt niemand.


Weitere Informationen

Alle Details zum Pflegestärkungsgesetz I beim Bundesministerium für Gesundheitheit

Geplantes Pflegestärkungsgesetz II

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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