Kostenloser Newsletter

Mit dem kostenlosen Newsletter von Goldjahre.de sind Sie immer gut informiert! 
Der Newsletter erscheint ca. 1x monatlich, Sie können sich jederzeit wieder abmelden.
Ihre Anmeldung ist kostenfrei und unverbindlich, Ihre Daten werden nicht weitergegeben.

anmelden abmelden
   

Pflege Allgemein - Informationen zu Pflegeleistungen

Neue Regelungen zur Pflegeversicherung ab 01. Juli 2008

Ab dem 01.Juli 2008 gibt es einige Änderungen für Leistungen der Pflegekasse für pflegebedürftige Menschen.

Dieses Gesetz setzt sich Pflegeweiterentwicklungsgesetz und soll Pflegende bei der Pflege der Pflegebedürftigen unterstützten. Pflegende Angehörige sollen entlastet werden, die Qualität der Pflege verbessert werden.


Einige der Neuerungen finden Sie in dem folgenden Beitrag.

Pflegt ein Arbeitnehmer einen pflegebedürftigen Angehörigen, kann der Arbeitnehmer bis zu 10 Tagen unbezahlten (Pflege) Urlaub nehmen. Pflegeberater (Adressen bekommt man über die zuständige Krankenkasse) helfen bei der Organistion der Pflege. Die Pflegeberater unterstützen die Pflegenden beim Beantragen von Pflegeleistungen und Ausfüllen der zahlreichen Formulare für Krankenkassen, Pflegekassen, Sozialämter, etc. Sie kümmern sich um geeignete Pflegedienste und Haushaltshilfen. Sie geben Rat zu geeigneten Pflegeheimen. Pflegeberater sind Mitarbeiter der Pflegekassen mit einer Ausbildung zu Themen wie Sozialarbeit, Sozialrecht und der Pflege allgemein.

Die Sachleistungen für die ambulante Pflege werden in allen 3 Pflegestufen in den Jahren 2008, 2010, 2012 jeweils angepasst an die Pflegestufe erhöht.

Das Pflegegeld für pflegende Personen wie Angehörige oder andere private Pflegepersonen wird ebenfalls bis 2012 stetig erhöht.

Auch für die vierwöchige Kurzzeitpflege werden die Leistungen erhöht.

Wer als Arbeitnehmer in einem Betrieb mit mindestens 15 Beschäftigten arbeitet, hat künftig Anspruch auf unbezahlte, aber sozialversicherte Freistellung von bis zu 6 Monaten für die Pflege des Pflegebedürftigen. Bei Krankheit oder Urlaub von pflegenden Angehörigen kann eine Verhinderungspflege beantragt werden, durch einen Pflegedienst oder durch private Personen.

Menschen mit Demenz, einer psychischen Erkrankung oder einer geistigen Behinderung, die zu Hause leben, bekommen in Zukunft jährlich 1.200 € bei leichterem Pflegebedarf, bei schwerem Pflegebedarf 2.400 € (vorher 460 €).

Wer beispielsweise für 50% der Leistungen für Tages- und Nachtpflege in Anspruch nimmt, hat in Zukunft immer noch einen 100%igen Anspruch auf das Pflegegeld. bzw. die ambulante Pflege und umgekehrt. Tagespflege bedeutet, die Menschen werden morgens zu Freizeitaktivitäten abgeholt und nachmittags wieder nach Hause gebracht. Nachtpflege bedeutet, dass die Menschen die Nacht in einer Pflegeeinrichtung verbringen.

Pflegehilfsmittel kosten in Zukunft eine Zuzahlung von 10%, höchstens jedoch 25% je Pflegehilfsmittel. Pflegehilfsmittel zum Verbessern des Wohnumfeldes werden mit bis zu 334 € im Monat verbessert. Außerdem gibt es einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.557 € zum wohnlichen Gestalten des Umfeldes.

Auch die Heime werden zukünftig finanziell und personell besser unterstützt.
Die Heimpflegesätze werden in der Pflegestufe 3 und bei Härtefällen angehoben. Desweiteren erhalten die Heime zur Rehabilitation von Pflegebedürftigen finanzielle Unterstützung.
Zur Betreuung von Demenzkranken werden speziell ausgebildete Bechäftigungstherapeuten eingesetzt.

Die Leistungen und Sätze der Pflegestufen im einzelnen finden Sie hier:

Pflegestufen, Pflegegeld, Pflege Sachleistung

Schreiben Sie hier einen KommentarLogin in Ihren Account Neuen Benutzer-Account registrieren

Sicherheitscode
Neu anfordern

   

Newsletter

Mit dem kostenlosen Newsletter von Goldjahre.de sind Sie immer gut informiert!
Der Newsletter erscheint ca. 1x monatlich, Sie können sich jederzeit wieder abmelden.
Ihre Anmeldung ist kostenfrei und unverbindlich, Ihre Daten werden nicht weitergegeben.
Neu: Jetzt jeder Newsletter mit exklusiver PDF-Aktivierung (nur über Newsletter erhältlich).

anmelden abmelden


   
Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

Hauptseite Startseite Übersicht Übersicht Neuen Account anmelden Registrieren Etwas schreiben Gästebuch Für Newsletter eintragen Newsletter Email an Goldjahre.de schreiben Email schreiben