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Sonstiges & Links zu den Themen Senioren, Pflege und Demenz

Senioren und Autofahren

Tipps für Senioren zum Autofahren

Senioren sollten alle zwei Jahren ihr Sehvermögen von einem Augenarzt kontrollieren lassen.
Senioren, die an chronischen Krankheiten wie Diabetes oder Rheuma leiden sollten ihre


Fahreignung zum Beispiel durch einen Fitnesscheck oder ein Fahrsicherheitstraining überprüfen lassen.
Achten Sie bei der Einnahme von Medikamenten auf die eventuelle Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit. Navigatoren, Einparkhilfen und Abstandwarner können eine Hilfe sein.
 
Nur dann Autofahren, wenn Sie ausgeruht sind und legen Sie genügend Pausen ein, wenn Sie längere Strecken fahren. 
 


Nach Möglichkeit nicht in der Nacht, bei Nebel oder bei starkem Regen fahren.
 
Gegebenenfalls mit einem Fahrlehrer eine Beobachtungsfahrt unternehmen.
 
Ein paar zusätzliche Fahrstunden können helfen, die Fahrsicherheit zu erhöhen.
 
Wenn beim Autofahren eine zu große Unsicherheit auftritt, wäre es zu überlegen, den Führerschein nicht mehr zu gebrauchen, das heißt, auf das Autofahren zu verzichten.
Der Führerschein muß ja nicht zwingend abgegeben werden, man kann das "gute Stück" auch zu Hause deponieren.

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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