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Gedichte & Lebensweisheiten

Geschichten zur Weihnachtszeit

☆ ☆ ☆ Schöne Weihnachts-Geschichten, Weihnachtsmärchen und Erzählungen ☆ ☆ ☆
☆ ☆ ☆ Zum Lesen und Vorlesen ☆ ☆ ☆

Weihnachten - Copyright Goldjahre.de
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Weihnachten bei den Großeltern

Heut abend, als wir zu euch zu euch gingen,
da war in der Luft ein leises Klingen,
da war ein Rauschen, man wußt’ nicht woher,
als ob man in einem Tannenwald wär,
da huschte vorüber und ging nicht aus
ein heimliches Leuchten von Haus zu Haus.
Der Mond kam über die Dächer gesprungen:

"Wohin noch so spät, ihr kleinen Jungen?
Ihr müßt ja zu Bett, was fällt euch ein?"
und lachte uns an mit vollem Schein.

Da lachten wir wieder: "Du alter Klöner,
heut abend ist alles anders und schöner.
Und glaubst du’s nicht, kannst mit uns gehen,
da wirst du ein blaues Wunder sehn."
Da sprang er leuchtend uns voran,
bei diesem Hause hielt er an.

Wir gingen hinein mit froher Begier,
und Klingen und Rauschen und Leuchten ist hier.

(Jakob Loewenberg 1856 - 1929)

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Am Weihnachtstag

Still ist die Nacht; in seinem Zelt geboren,
der Schriftgelehrte späht mit finstren Sorgen,
wann Judas mächtiger Tyrann erscheint;
den Vorhang lüftet er, nachstarrend lange
dem Stern, der gleitet über Äthers Wange,
wie Freudenzähre, die der Himmel weint.

Und fern vom Zelte über einem Stalle,
da ist’s, als ob aufs nied’re Dach er falle;
in tausend Radien sein Licht er gießt.
Ein Meteor, so dachte der Gelehrte,
als langsam er zu seinen Büchern kehrte.
O weißt du, wen das nied’re Dach umschließt?

In einer Krippe ruht ein neugeboren
und schlummernd Kindlein; wie im Traum verloren
die Mutter knieet, schlichter Mann rückt tief erschüttert
das Lager ihnen; seine Rechte zittert
dem Schleier nahe um den Mantel noch.

Und an der Türe steh’n geringe Leute,
mühsel’ge Hirten, doch die ersten heute,
und in den Lüften klingt es süß und lind,
verlor’ne Töne von der Engel Liede:
"Dem Höchsten Ehr’ und allen Menschen Friede,
die eines guten Willens sind."

(Annette von Droste-Hülshoff 1797 - 1848)

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Heilige Nacht

So ward der Herr Jesus geboren
im Stall bei der kalten Nacht.
Die Armen, die haben gefroren,
den Reichen war’s warm gemacht.

Sein Vater ist Schreiner gewesen,
die Mutter war eine Magd.
Sie haben kein Geld nicht besessen,
sie haben sich wohl geplagt.

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen,
sie waren von Herzen froh,
dass sie noch ins Stall sind gekommen.
Sie legten das Kind auf Stroh.

Die Engel, die haben gesungen,
dass wohl ein Wunder geschehn.
Da kamen die Hirten gesprungen
Und haben es angesehn.

Die Hirten, die will es erbarmen,
wie elend das Kindlein sei.
Es ist eine G’schicht’ für die Armen,
kein Reicher war nicht dabei.

(Ludwig Thoma 1839 - 1924)

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Der störrische Esel und die süsse Distel der Heil'gen Nacht

Als der heilige Josef im Traum erfuhr, dass er mit seiner Familie vor der Bosheit des Herodes fliehen müsse, weckte der Engel in dieser bösen Stunde auch den Esel im Stall. „Steh auf!“ sagte er von oben herab, „du darfst die Jungfrau Maria mit dem Herrn nach Ägypten tragen.“
Dem Esel gefiel das gar nicht. Er war kein sehr frommer Esel, sondern eher ein wenig störrisch von Gemüt. „Kannst du das nicht selber besorgen?“ fragte er verdross. „Du hast doch Flügel, und ich muss alles auf dem Buckel schleppen! Warum denn gleich nach Ägypten, so himmelweit!“

„Sicher ist sicher!“ sagte der Engel; und das war einer von den Sprüchen, die selbst einem Esel einleuchten müssen. Als er nun aus dem Stall trottete und zu sehen bekam, welch eine Fracht der heilige Josef für ihn zusammengetragen hatte, das Bettzeug für die Wöchnerin und einen Pack Windeln für das Kind, das Kistchen mit dem Gold der Könige und zwei Säcke mit Weihrauch und Myrrhe, einen Laib Käse und eine Stange Rauchfleisch von den Hirten, den Wasserschlauch, und schliesslich Maria selbst mit dem Knaben, auch beide wohlgenährt, da fing er gleich wieder an, vor sich hinzumaulen. Es verstand ihn ja niemand ausser dem Jesuskind.
„Immer dasselbe“, sagte er, „bei solchen Bettelleuten! Mit nichts sind sie hergekommen, und schon haben sie eine Fuhre für zwei Paar Ochsen beisammen. Ich bin doch kein Heuwagen“, sagte der Esel, und so sah er auch wirklich aus, als ihn Joseph am Halfter nahm; es waren kaum noch die Hufe zu sehen.

Der Esel wölbte den Rücken, um die Last zurechtzuschieben, und dann wagte er einen Schritt, vorsichtig, weil er dachte, dass der Turm über ihm zusammenbrechen müsse, sobald er einen Fuss voransetze. Aber seltsam, plötzlich fühlte er sich wunderbar leicht auf den Beinen, als ob er selber getragen würde; er tänzelte geradezu über Stock und Stein in der Finsternis.
Nicht lange, und es ärgerte ihn auch das wieder. „Will man mir einen Spott antun?“ brummte er. „Bin ich etwa nicht der einzige Esel in Bethlehem, der vier Gerstensäcke auf einmal tragen kann?“
In seinem Zorn stemmte er plötzlich die Beine in den Sand und ging keinen Schritt mehr von der Stelle.
Wenn er mich auch noch schlägt, dachte der Esel erbittert, dann hat er seinen ganzen Kram im Graben liegen!

Allein Joseph schlug ihn nicht. Er griff unter das Bettzeug und suchte nach den Ohren des Esels, um ihn dazwischen zu kraulen. „Lauf noch ein wenig“, sagte der heilige Joseph sanft, „wir rasten bald!"
Daraufhin seufzte der Esel und setzte sich wieder in Trab. So einer ist nun ein grosser Heiliger, dachte er, und weiss nicht einmal, wie man einen Esel antreibt!
Mittlerweile war es Tag geworden, und die Sonne brannte heiss. Joseph fand ein Gesträuch, das dünn und dornig in der Wüste stand; in seinem dürftigen Schatten wollte er Maria ruhen lassen. Er lud ab und schlug Feuer, um eine Suppe zu kochen; der Esel sah es voll Misstrauen. Er wartete auf sein eigenes Futter, aber nur, damit er es verschmähen konnte. „Eher fresse ich meinen Schwanz“, murmelte er, „als euer staubiges Heu!“
Es gab jedoch gar kein Heu, nicht einmal ein Maul voll Stroh; der heilige Joseph, in seiner Sorge um Weib und Kind, hatte es rein vergessen. Sofort fiel den Esel ein unbändiger Hunger an. Er liess seine Eingeweide so laut knurren, dass Joseph entsetzt um sich blickte, weil er meinte, ein Löwe sässe im Busch.

Inzwischen war auch die Suppe gar geworden, und alle assen davon. Maria ass, und Joseph löffelte den Rest hinterher, und auch das Kind trank an der Brust seiner Mutter; nur der Esel stand da und hatte kein einziges Hälmchen zu kauen, Es wuchs da überhaupt nichts, nur etliche Disteln im Geröll. „Gnädiger Herr!“ sagte der Esel erbost und richtete eine lange Rede an das Jesuskind; eine Eselsrede zwar, aber ausgekocht scharfsinnig und ungemein deutlich in allem, worüber die leidende Kreatur vor Gott zu klagen hat. „I-a!“ schrie er am Schluss, das heisst: „So wahr ich ein Esel bin!“
Das Kind hörte alles aufmerksam an. Als der Esel fertig war, beugte er sich herab und brach einen Distelstängel; den bot es ihm an.

„Gut!“ sagte er, bis ins Innerste beleidigt. „So fresse ich eben eine Distel! Aber in deiner Weisheit wirst du voraussehen, was dann geschieht. Die Stacheln werden mir den Bauch zerstechen, sodass ich sterben muss, und dann seht zu, wie ihr nach Ägypten kommt!“
Wütend biss er in das harte Kraut, und sogleich blieb ihm das Maul offen stehen; denn die Distel schmeckte durchaus nicht, wie er es erwartet hatte, sondern nach süssestem Honigklee, nach würzigstem Gemüse. Niemand kann sich etwas derart Köstliches vorstellen, er wäre denn ein Esel.
Für diesmal vergass der Graue seinen ganzen Groll. Er legte seine langen Ohren andächtig über sich zusammen, was bei einem Esel soviel bedeutet, wie wenn unsereins die Hände faltet.

(Karl Heinrich Waggerl 1897-1973)


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Weihnachtsabend

Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll,
der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus.
Weihnachten war’s, durch alle Gassen scholl
der Kinderjubel und des Markts Gebraus.

Und wie der Menschenstrom mich fort gespült,
drang mir ein heiser Stimmlein in das Ohr:
"Kauft, lieber Herr!" Ein magres Händchen hielt
feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor.

Ich schrak empor, und beim Laternenschein
sah ich ein bleiches Kinderangesicht;
wes Alters und Geschlecht es mochte sein,
erkannt’ ich im Vorübertreiben nicht.

Nur vor dem Treppenstein, darauf es saß,
noch immer hört’ ich, mühsam, wie es schien:
"Kauft, lieber Herr!" den Ruf ohn’ Unterlaß;
doch hat wohl keiner ihm Gehör verliehn.

Und ich? War’s Ungeschick, war es die Scham,
am Weg zu handeln mit dem Bettelkind?
Eh’ meine Hand zu meiner Börse kam,
verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind.

Doch als ich endlich war mit mir allein,
erfaßte mich die Angst im Herzen so,
als säß’ mein eigen Kind auf jenem Stein
und schrie nach Brot, indessen ich entfloh.

(Theodor Storm 1817 - 1888)

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Weihnachtslegende

In heiliger Nacht flogen Hand in Hand
drei Englein hinab in das jüdische Land.

Sie wollten die seligste aller Frau’n
und das göttliche Kind in der Krippe schau’n.

Der Stern von Bethlehem war noch wach
und strahlte mild auf das flache Dach.

Sie suchten die Pforte und fanden sie bald
und lugten wechselnd durch heimlichen Spalt.

Sie riefen und baten und klopften ganz sacht,
bis Joseph behutsam aufgemacht.

Im Stall war es dämmrig. Sie schwebten heran
und schauten den schlummernden Heiland an.

Der eine hob hoch die Ampel empor
und breitete schattend sein Flüglein davor.

Der zweite schob sanft in des Kindes Hand
ein Sternlein, gefunden am Himmelsrand.

Der dritte hat fromm vor der Krippe gekniet
und sang mit süßer Stimme ein Lied.

Da zog ein Lächeln, göttlich und licht,
über des himmlischen Kindes Gesicht.

Für alle Zukunft hat es geweiht
die Feier der heiligen Weihnachtszeit:

Die strahlende Leuchte, den Weihnachtsstern
und das fromme Lied zum Preise des Herrn.

(Alice Gaudy 1863 - 1929)

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Das Kind von Bethlehem

Zu Bethlehem geboren
Ist uns ein Kindelein,
Das hab’ ich auserkoren,
Sein eigen will ich sein.
Eja, eja,
Sein eigen will ich sein.

In seiner Lieb’ versenken
Will ich mich ganz hinab,
Mein Herz will ich ihm schenken
Und alles, was ich hab’.
Eja, eja,
Und alles, was ich hab’.

O Kindelein, von Herzen
Will ich dich lieben sehr:
In Freuden und in Schmerzen,
Je länger mehr und mehr.
Eja, eja,
Je länger mehr und mehr.

Dazu dein’ Gnad’ mir gebe,
Bitt’ ich aus Herzensgrund,
Dass ich allein dir lebe
Jetzt und zu aller Stund’.
Eja, eja,
Jetzt und zu aller Stund’.

(Friedrich Graf von Spree 1591 - 1635)

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 Weihnachtsgedichte

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Steuervergünstigung für Handwerker und haushaltsnahe Dienstleistungen
Laut Einkommenssteuergesetz können Renovierungen, Handwerksarbeiten und haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend gemacht werden Damit die Steuernachlässe auf diese Arbeiten tatsächlich vom Finanzamt anerkannt werden, genügt es nicht, nur eine Rechnung über die Dienstleistungen einzureichen. Das Geld muß fließen, das heißt, es muß eine Überweisung für den in Rechnung gestellten Betrag getätigt worden sein. Die Gutschrift muß auf dem...

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Die 60 Plus Zeitspender
Die 60 Plus Zeitspender Zeit ist kostbar. Doch wohin mit der Zeit, wenn man in Rente geht, aus Krankheitsgründen nicht mehr arbeiten kann oder plötzlich die Familie wegzieht. Langweilig wird es nicht. Endlich hat man Zeit den Keller, Dachboden oder die Garage aufzuräumen. Zeit ein Buch zu lesen … Die Zeit vergeht wie im Flug doch einige Monate später haben viele Menschen das Gefühl unterfordert zu sein. Jeder Tag ist gleich, die Zeit will nicht vergehen...

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Trauersprüche & Trauergedichte
Texte für Beileidskarten, Anzeigen, Todestage oder einfach für sich selbst zur eigenen Trauerverarbeitung, zum Nachdenken und Gedenken an den oder die Menschen, die uns bereits voraus gegangen sind, in eine andere Welt - und doch bei allem Loslassen - uns hier in dieser Welt oft genug fehlen... Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben,...

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Erste Pflegestärkungsgesetz ab 01. Januar 2015
Das "Pflegestärkungsgesetz I" tritt am 01. Januar 2015 in Kraft Mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz erhalten Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte endlich weitere Unterstützung im Alltag. Die Anhebung der Pflegesätze für häusliche Pflege und Pflege in Seniorenheimen sind eher minimal und gleichen praktisch lediglich allgemeine Preiserhöhungen aus. Die grösste Neuerung ist die Schaffung von bis zu 20.000 zusätzlichen Stellen für...

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Gefühle werden nicht dement
Gefühle bekommen keine Demenz und kein Alzheimer Wissenschaftler der Universität Iowa konnten in einer Studie nachweisen, dass bei Menschen mit Demenz und Alzheimer das Gefühlsleben erhalten bleibt. Die Studie bestand aus Menschen, die eine Verletzung des Hippocampus haben. Wenn der Hippocampus verletzt ist, kann sich der betreffende Mensch nichts mehr merken und an nichts erinnern. Diesen Menschen wurden Filme gezeigt, mit traurigem und lustigem Inhalt....

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Handys für Senioren
Senioren-Handys und Mobiltelefone für Senioren mit großen Tasten, in einfacher Ausführung, ohne den ganzen Schnickschnack, zu günstigen Preisen sind immer noch Mangelware. Nun mittlerweile gibt es jedoch zumindest einige brauchbare Angebote von Senioren Handys. Ein brauchbares Seniorenhandy ist zum Beispiel das Emporia Elegance. Bei diesem Handy sind die Tasten groß und gut lesbar. Die Schrift auf dem Display ist ebenfalls in großer Schrift zu lesen. Die...

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Pflegegeld & Pflegeleistungen ab 01. Januar 2015
Pflegegeld & Pflegesachleistungen & Wohnumfeldverbesserung Die wichtigsten Pflegeleistungen ab dem 01. Januar 2015, in Euro und pro Monat. ______________________________________ Pflegegeld bei häuslicher Pflege für Angehörige und pflegende Ehrenamtliche (Pflegegeld kann auch mit Pflegesachleistungen s.u. kombiniert werden) Pflegestufe 0 (mit Demenz) 123 € Pflegestufe I 244 € Pflegestufe I (mit Demenz) 316 € Pflegestufe II 458 €Pflegestufe II (mit...

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Was verdient man als Betreuungskraft
Was verdient man als Betreuungskraft / Alltagsbegleiter nach 87b Seit dem 01.10.2015 erhält eine Betreuungskraft mindestens den sogenannten Pflege-Mindestlohn von bis zu 9,40 € brutto pro Stunde. Daraus ergibt sich ein monatliches Bruttogehalt von 1.504 € (bei 160 Arbeitsstunden monatlich). Per 01.01.2016 ist eine weitere Erhöhung auf bis zu 9,75 € brutto pro Stunde beschlossen worden. Der Pflege-Mindestlohn einer Betreuungskraft wird übrings nicht von...

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Alternative zum Blutverdünner "Marcumar"
Neuer Blutverdünner bei Vorhofflimmern und Schlaganfall Bei Vorhofflimmern und bei Gefahr eines Schlaganfalls wurde bisher entweder Aspirin oder Marcumar zur Vorbeugung gegeben. Wer unter einem Vorhofflimmern des Herzens leidet, läuft Gefahr viel eher einen Schlaganfall zu erleiden. Was ist Vorhofflimmern? Vorhofflimmern ist eine bestimmte Art von Herzrythmusstörungen. Beim Vorhofflimmern ist die Übertragung der elektrischen Impulse, die den Herzschlag...

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Unterschied Altersvergesslichkeit zu Demenz und Alzheimer
Wie kann man Altersvergesslichkeit im Gegensatz zu Alzheimer und Demenz unterscheiden? Was sind Symptome für Altersvergesslichkeit?  Welche Anzeichen sprechen für eine Demenz und Alzheimer? Gründe für eine Altersvergesslichkeit könnten sein: Wenn die Vergesslichkeit nur zeitweise auftritt. Gegenstände, wie Schlüssel oder Portemanie werden nur hin und wieder verlegt. Merkzetteln sind eine Hilfe vor dem Vergessen, wie zum Beispiel Zettel mit Notizen-Tür...

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Sterbehilfe-Gesetz
Sterbehilfe-Gesetz vom 06.11.2015 (gesetzeskonform sterben) Passend zum derzeitigen politischen Zeitgeist der Bürgerbevormundung wurde am 06.11.2015 das "Sterbehilfe-Gesetz" beschlossen, das wiederholte und geschäftsmässige Sterbehilfe künftig verbietet. Der Verein Sterbehilfe Deutschland hat bereits angekündigt gegen das neue Gesetz zu klagen.Länger leben mit Krankheit und Schmerz statt selbstbestimmt zu sterben - das bedeutet auch mehr Umsatz für...

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Demenz und Musik
Zur Nachahmung empfohlen Auch im Pflegewesen wirtschaften Politik, Behörden und Krankenversicherungen trotz ihrer milliardenschweren Budgets häufig am tatsächlichen Bedarf vorbei. Ein ruhiggestellter Heimbewohner mit Demenz ist ein verlässlicher Umsatzbringer für Pharmaindustrie und Sanitätsbedarf, dass lässt wenig Platz für alternative Ansätze die die Lebensqualität dementer Menschen wesentlich verbessern könnte.   "Musiktherapie bei Demenz" ist...

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Menschen mit Demenz, die sich oft der Ansprache durch Angehörige und Pflegepersonal entziehen und in ihrer eigenen Welt leben, reagieren sehr gut auf Haustiere, insbesondere Hunde. Die Tiere können bei den Menschen eine Türe, die zugeschlagen ist, wieder öffnen. Menschen mit Demenz sind sehr gut über die Gefühlsebene zu erreichen, und dort setzen die Tiere an. Dies teilt die deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie mit.

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